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Risiko-Management

Operationelles Risiko-Management

Schon seit Jahren versuchen Finanzinstitute das "operationelle" Risiko in den Griff zu bekommen.

Die in der Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung ("Basel 2") vorgeschlagene Einführung einer spezifischen Eigenkapitalanforderung für das operationelle Risiko verschärft die Aufmerksamkeit auf dramatische Weise in puncto Verbesserung der Managementmethoden für das operationelle Risiko, und auf eine Basel 2-konforme Behandlung.

Lantenhammer Unternehmensberatung berät hier die Finanzinstitute in Bezug auf "best practice"-Strukturen und -Methoden für das operationelle Risiko-Management, d.h.:


Das operationelle Risiko stellt eine fast so grosse Gefahr für die GuV-Rechnung der Finanzinstitute wie das Kreditrisiko. Unabhängig von den aufsichtrechtlichen Compliance-Fragen, werden sich verbesserte Verfahren hinsichtlich der Ermittlung, des Messens, des "Pricing" bzw. der Kontrolle des operationellen Risikos spürbar auf die Ertragsqualität auswirken.

Fest steht, dass eine frühzeitige Erkennung sowie der Einbezug der Basel 2-Regeln die Belastung eines eventuellen Einhaltungszwanges bezüglich der aufsichtsrechtlichen Anforderungen vermindern wird. Entsprechend ist es wichtig, die notwendigen internen Vorschriften bezüglich des Datensammelns für das operationelle Risiko sowie die notwendigen Systeme schnellstmöglich zu implementieren.

Die Kunden von Lantenhammer Unternehmensberatung zeichnen sich im Managen des operationellen Risikos aus, und die Früchte davon werden in der GuV-Rechnung geerntet.